
Antrag auf Errichtung einer Übermittlungssperre
Die Web-App Datensparsam.de ermöglicht es Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland sehr einfach, direkt und ohne langes Suchen einen Antrag auf Errichtung einer Übermittlungssperre zu erstellen.
Datenschutz: Datensparsamkeit, Datenvermeidung, Privatsphäre, Bürgerrechte versus Lauschangriff und Bundestrojaner

Die Web-App Datensparsam.de ermöglicht es Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland sehr einfach, direkt und ohne langes Suchen einen Antrag auf Errichtung einer Übermittlungssperre zu erstellen.

Die wichtigste Sicherheitsmaßnahme auf Android-Tablets und Android-Smartphone ist, sie zu verschlüsseln und 'Automatisch sperren' zu aktivieren. Die meisten Geräte mit Android 4.x können das, und es ist gar nicht mal schwer.

...weiß man eigentlich gar nicht. Aber jetzt gibt es ja einen „Scanner“, der „schädliche Äußerungen“ auf Facebook aufspürt: Der Online-Dienst Secure.me durchsucht eigene Facebook-Äußerungen und die der Freunde und findet vom Gewinnspiel-Hinweis bis zum "Shit" alles, was dem Image schaden könnte.
МойКалендарь bittet mich um meine Genehmigung für Folgendes: Name, Profilbild, Geschlecht, Netzwerke, Nutzer-ID, Freundesliste und alle weiteren Informationen, die ich öffentlich gemacht habe. Aha. Und indem ich fortfahre, stimme ich den Allgemeine Geschäftsbedingungen und Datenschutzrichtlinien von МойКалендарь zu. Soso. - Ich möchte nicht wissen, wieviele Millionen mal pro Tag sowas angeklickt wird.
RFID ist mal wieder in aller Munde: Kritiker nennen die Mini-Funksysteme „Schnüffelchips“, Unternehmen nutzen sie an immer mehr Stellen zur Optimierung ihrer Prozesse. Was ist dran an den flachen Wanzen?
Wie Sie ins Internet kommen, welches Betriebssystem und welchen Browser Sie verwenden, welche Plugins Ihr Browser geladen hat, welche Website Sie in letzter zeit besucht haben - das alles kann jede beliebige Website beim Aufruf über Sie ermitteln. Einige Browserchecks und Privacy-Tests im Web demonstrieren das anschaulich.
Interessanter Filmbeitrag mit Max Schrems, der seine Privatsphäre aufgab und berühmt wurde, indem er seine persönlichen Daten von Facebook erstritt. Der taz hat er seine Online-Akte gegeben, um ein Video daraus zu machen.
Immer wieder hört man, dass dieser oder jener Anbieter gehackt wurde. Was nicht nur bedeutet, dass - unter Umständen - Benutzername und Passwort in die Hände von Unbefugten gefallen sind, sondern auch Kreditkarteninformationen oder andere Daten aus dem Zahlungsverkehr.
Ich muss Abbitte leisten: Jahrelang habe ich geglaubt, das Gerede von einem Staatstrojaner wäre Unfug. Nun muss ich feststellen: Es gibt ihn, und er ist genau der Unfug, wegen dem ich nicht an ihm geglaubt hatte.
Gelegentlich frage ich mich, in welchem Paralleluniversum ich mich befinde, dass ich nicht nur nicht möchte, dass Justin Bieber mir bei Twitter folgt, sondern ich noch nicht mal weiß, wer der Knabe ist.