
Der Twitter-Wurm m28sx.html geht um
Sollte man auf jeden Kurz-Link klicken, der einem dargeboten wird? Natürlich nicht, lautete bisher meine paranoide Antwort. Nach dem heutigen Twitter-Wurm darf man fragen, ob das wirklich so paranoid war.

Sollte man auf jeden Kurz-Link klicken, der einem dargeboten wird? Natürlich nicht, lautete bisher meine paranoide Antwort. Nach dem heutigen Twitter-Wurm darf man fragen, ob das wirklich so paranoid war.

Mit Hilfe von drei einfachen Grundfunktionen eines jeden Browser Browsers, die keineswegs absichtlich „Überwachungsfunktionen“ sind, lässt sich sehr genau herausbekommen, welche Webseiten Sie besucht haben. Das können Sie verhindern und live oder nachträglich 'spurenfrei surfen'. (Aber nur in Grenzen.) - Ein Anleitung für Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome, Opera und Apple Safari.
Die meisten Webbrowser melden heute bereits von selbst Phishing-Websites, sobald man sie aufruft. Das funktioniert natürlich nicht generisch, sondern nur bei bekannten Websites, die irgendwo zentral als Phishing-Sites registriert und überprüft wurden. Die Browser-Anzeige sieht dann wie folgt aus, und man tut meist gut daran, hier nicht weiter zu surfen...
Per Vorgabe aktualisiert sich Java einmal monatlich. Wem das ein zu langes Intervall ist, der ändert es in den Java-Einstellungen.
Internet-Browser sind inzwischen die am meisten genutztenAnwendungen auf jedem Betriebssystem. Sie stellen die Verbindung zu den im Internet verfügbaren Informationen und Diensten her. Gleichzeitig bieten sie aber auch die größte Angriffsfläche für gefährliche Inhalte. In einer Meldung vom 2. März 2010 gibt das BSI Tipps zur sicheren Browserkonfiguration
Mit einem Trick schalten Sie bei Mozilla Firefox die Referer-Funktion ab und erhalten so einen kleinen Hauch mehr Anonymität. Mit einem Add-on bringen Sie Firefox dazu, diese Funktion nur auf bestimmten Domains durchzuführen und denen dann auch jeweils individuelle Referrer vorzugaukeln.
Microsoft hat die wichtige Sicherheitslücke der aktuellen Woche geschlossen, jeder Nutzer sollte sich das Update ziehen.
Immer wieder mal gibt es Sicherheitslücken im Internet Explorer, dem Standard-Browser von Microsoft. Alternativen zum "IEX" gibt es einige: zum Beispiel Opera, Mozilla Firefox, K-Meleon, Apple Safari, Google Chrome, Comodo Dragon und SRWare Iron.
Alles halb so schlimm, sagt Microsoft in einem Blogbeitrag. Man habe ja einen Software Security Incident Response Plan (SSIRP), ein Microsoft Malware Protection Center (MMPC), ein Microsoft Active Protection Program (MAPP) und die Microsoft Security Response Alliance (MSRA). Aha.
Das BSI warnt vor kritischer Sicherheitslücke im Internet Explorer und empfiehlt die "vorübergehende Nutzung alternativer Browser". Aber nur ScareWare.de nennt auch gleich Alternativen.