Dreckiges Dutzend: Malware auf dem Mac
Infografik von Trend Micro: Die 12 wichtigsten Malware-Varianten alias „Dirty Dozen“, die Mac Anwendern in der Vergangenheit zu schaffen machten. Plus: drei Tipps für kostenlose Mac-Scanner.
Alles, was nichts kostet – es muß nicht unbedingt “Freeware” im traditionellen Sinne sein
Infografik von Trend Micro: Die 12 wichtigsten Malware-Varianten alias „Dirty Dozen“, die Mac Anwendern in der Vergangenheit zu schaffen machten. Plus: drei Tipps für kostenlose Mac-Scanner.

"Welche Gratis-Antivirensoftware verwenden Sie?", wollte ich wissen und habe dazu mit Hilfe des Umfragetools "Pollphin" (auf www.pollphin.de) eine Umfrage kreiert. Man müsste eigentlich auch abstimmen können, ohne eine Zilliarde Daten einzugeben - einfach mal ausprobieren!

Bei Surfen war mir ein neues Antivirenprodukt aufgefallen: Rising AntiVirus Free aus dem Reich der Mitte. Da fragte ich mich sogleich: Lohnt es sich, den gut ausgestattete Chinesen auszuprobieren? (Oder sollte man besser gleich vor seiner geringen Erkennung warnen?)
Diese Frage kann teilweise beantwortet werden: Das Virenlabor avtest.org hat 25 Produkte für den privaten Einsatz auf XP getestet und die Testergebnisse publiziert. Das Ergebnis ist keine Überraschung, die üblichen Verdächtigen liegen vorne, der übliche Ramsch abgeschlagen. Interessant: Getestet wurden im Herbst 2011 auch ein paar Scanner, die Virenschutz kostenlos bieten.
Mit einer Tastatur und Maus zwei Rechner steuern? Kein Problem mit Mouse without Borders von Microsoft, ein Tool, ohne das ich nicht mehr leben könnte.
Jenseits der reinen Virenscanner gibt es Scanner, die sich auf ganz bestimmte Bedrohungen eingeschossen haben. ThreatFire zum Beispiel blockiert schadhaftes Verhalten. Es erkennt Viren, Würmer, Trojaner und andere Schadprogramme nicht anhand ihrer Bytemuster, sondern anhand ihres schädlichen Verhaltens, das sie dann auch blockieren können (Verhaltensblocker, Behavior-Blocker).
Heute mal ein ganz besonderer Buchtipp: "Windows 7 Sicherheit". Ganz besonders, weil das Buch von mir ist. Über 700 Seiten mit Infos rund um Sicherheit auf Windows, mit Schwerpunkt auf Windows 7, reichlich Lesestoff zum Thema Gefahren, Gefahrenabwehr, Backup, Virenschutz, Anonymität und so weiter und so fort. Onlinekriminell günstig. Da müssen Sie jetzt wirklich zuschlagen, allein schon, um die Arbeit dieses Blogs zu unterstützen...
Mehr durch Zufall überprüfte ich heute, ob der Live-OneCare-Online-Scanner von Microsoft noch geht. Ergebnis: natürlich nicht. Immerhin: die Seite gibt es noch, und sie bietet noch immer einen kostenlosen Virenscan an. Der kostenlose "Microsoft Safety Scanner" ist jetzt nur noch ein einfacher Gelegenheits-Scanner zum Herunterladen.
Es gibt Dinge, die sind so überflüssig wie ein Kropf. Zum Beispiel dieser Beitrag hier. Aber ich muss ständig Screenshots machen und finde ehrlich gesagt (fast) alle (kostenlosen) Tools so grauslig, dass ich schon mit dem Gedanken spielte, selber eins zu schreiben. Ja, einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul und so weiter, aber dennoch: Was da gecodet wird (ja, "Machs besser!" - aber ich muss doch kein Koch sein, um zu schmecken, wann die Suppe versalzen ist!) geht zum Teil auf keine Kuhhaut. Daher hier & heute: zwei Tools, die was taugen.
Security Essentials ist eine Virenschutzlösung aus dem Hause Microsoft. Ihr besonderer Vorteil ist, dass sie kostenlos ist und direkt vom Hersteller stammt - das lässt die Hoffnung keimen, dass sie besonders problemlos arbeitet. Dieser Beitrag legt dar, was Sie von Microsoft Security Essentials 2.0 erwarten können und was nicht, und versucht, alle Fragen im Umfeld zu beantworten. - Ein Blick auf den Virenschutz, von dem viele glauben, er reiche völlig aus.