
Ohne Worte
Wenn das wirklich ein paar der Accounts sind, die man bei Sony gehackt hat, dann würde ich ehrlich gesagt von der Personalabteilung ein paar Abmahnungen schreiben lassen.

Wenn das wirklich ein paar der Accounts sind, die man bei Sony gehackt hat, dann würde ich ehrlich gesagt von der Personalabteilung ein paar Abmahnungen schreiben lassen.

...zeigt derzeit besonders anschaulich das Beispiel des Software-Anbieters Ashampoo: Die wurden nämlich gerade gehackt. Das bedeutet, dass möglicherweise alle Kombinationen von Benutzername und Passwort in die Hände unbefugter Dritter geraten sind - ein ganz großer Schlüsselbund für digitale Türen. Dieser Beitrag erklärt für wenig sicherheitsbewusste Anwender anhand des Beispiels, warum man für seine Konten verschiedene Passwörter verwenden und diese auch mal ändern sollte.

Im Zuge des aktuellen Tamtams um Wikileaks fällt einigen auch wieder die geheimnisvolle Insurance-Datei ein. Es handelt sich um ein 1,4 GByte großes Filet zum Download, das möglicherweise - möglicherweise auch nicht - irgendwas ganz toll brutal Wichtiges enthält, das entschlüsselt wird, wenn Julian Assange oder einem seinem Mitstreiter etwas passiert. Ich finde, man kann auch ohne Passwort Erkenntnisse aus "insurance.aes256" ziehen...
Wer auf ein Packstation-Phishing reingefallen ist, sollte schleunigst etwas unternehmen: Anmelden, solange es noch geht, und das Internet-Passwort ändern.
Wie sicher ist eigentlich Ihr Passwort? Die Frage beantworteten Ihnen Passwort-Checker im Web. Ja, die braucht man eigentlich nicht wirklich. Dennoch stelle ich heute zwei vor: Das erste eignet sich hervorragend, um einem Einsteiger visuell eindringlich vorzuführen, dass die Passwortsicherheit mit zunehmender Länge steigt, Passwortlängenfaulheit also ein Risiko ist. Das andere ist optisch nicht ganz so spektakulär, aber es analysiert Passwörter intelligent und erklärt recht verständlich, warum diese unsicher sind - eine lohnende Erfahrung auch für Profis!
Passwörter bieten um so mehr Schutz, je komplizierter sie sind. Das ist natürlich das Gegenteil von "leicht zu merken". Doch "leicht zu merken" ist eben auch ein Passwort, das "leicht zu knacken" ist, daher sind viele Zugangscode leichtes Spiel. Schweres Spiel haben Schurken mit den extremen Passwörtern, die Sie mit einem Passwort-Generator im Web erzeugen können.
Windows XP legt bei der Installation ein Konto für den Administrator an. Allerdings bietet es nur Windows XP Professional von selbst an, es mit einem Passwort zu schützen. Windows XP Home verschweigt es vornehm und ist daher ungeschützt.
Soeben eine schöne Website gefunden: Online MBA - http://www.onlinemba.com/ - die zig Dinge mit einer kompakten Grafik "für Blöde" erklären. Damit wird man sicher kein Raketenwissenschaftler, aber ich find's toll: das zieht man sich rein wie einen Info-Burger... Hier zwei Beispiele, "Identitätsdiebstahl und Passwortsicherheit" sowie "Geschichte des Hackens".
Du sollst Deinen WLAN-Router abhörsicher konfigurieren, sprach der Bundesgerichtshof. - Sagt sich leicht, nur wie? Hier fünf Passwort-Generatoren, die für Sie in Sekunden lange, sichere WPA2-Keys erzeugen können. Diese müssen Sie dann nur noch per Cut & Paste in Ihren WLAN-Router übertragen und danach auch noch ihren Notebooks, Netbooks und WLAN-Radios verklickern. "Zumutbar", sagt das BHG, das sicher noch nie mit einer Fernbedienung einen 63-Zeichen-Schlüssel in ein Internetradio eingegeben hat...
Bekannt ist: Sonderzeichen machen ein Passwort sicherer: öäü,.-_!?=()/&%$§" und so weiter. Nicht jeder weiß: Spezial-Sonderzeichen machen es noch sicherer!