DHL Packstation: Passwort ändern
Wer auf ein Packstation-Phishing reingefallen ist, sollte schleunigst etwas unternehmen: Anmelden, solange es noch geht, und das Internet-Passwort ändern.
Beiträge, in denen es vor allem um die Beseitigung eines bereits vorhandenen Problems geht
Wer auf ein Packstation-Phishing reingefallen ist, sollte schleunigst etwas unternehmen: Anmelden, solange es noch geht, und das Internet-Passwort ändern.

Es gibt Tools, die machen nur ganz wenig, man braucht sie auch nur einmal alle zehn Jahre, aber wenn man sie mal braucht, dann ist es toll, dass es sie gibt. Um leere Ordner rekursiv in einem Verzeichnisbaum zu finden und automatisiert löschen zu lassen eignet sich ganz hervorragend "Vanity Remover".

Seit einigen Jahren macht nun schon eine ganz neue Seuche auf sich aufmerksam: Scareware. Gemeint ist betrügerische Software, die Ihnen eine Vireninfektion vorgaukelt, nur um Ihnen beim Klick auf Löschen zu sagen: Ja ne, Du, wenn Du entfernen möchtest, dann kauf doch bitte die Vollversion. (Die kann zwar in Wirklichkeit nichts, aber der Phantom-Virus ist dann weg. (Genau wie das Geld.))
Weil ich es gerade als Problem hatte: Windows 7 kann, wenn man es in Parallels Desktop auf einem Mac laufen hat, nicht aufs Heimnetzwerk zugreifen. Es behauptet, es sei keine Heimnetzgruppe vorhanden. Eher man sich alle Netzwerkeinstellungen von Windows 7 zerhaut: Das Problem liegt beim Mac und lässt sich über Parallels lösen.
Per Vorgabe aktualisiert sich Java einmal monatlich. Wem das ein zu langes Intervall ist, der ändert es in den Java-Einstellungen.
Die Version 10 der Kaspersky Rescue Disk durchsucht nach dem Booten den kompletten PC, einzelne Laufwerke oder Verzeichnisse und erfreut - neu! - mit deutschsprachigen Extras.
Manchmal kommt es vor, das Word spinnt und ein DOC-Dokument nicht laden will, sei es, weil ein Virenscanner ein Makro unsauber entfernt hat oder aus anderen Gründen. Was tun?
Nicht immer ist es ein Bug oder Virus, manchmal ist es nur eine liegen gebliebene temporäre Datei. Windows XP, Vista und 7 haben ein eingebautes Lösch-Tool, das eigentlich bereits genug Funktionen bietet, um ohne externe Aufräum-Utilities auszukommen, die einem ja eh nur das System zerhauen.
Immer mehr Live-Linux-Systeme lassen sich mit etwas Bastelei auch von USB-Stick starten - warum also auch nicht eines der Live-Linuxe, die bekannten Antiviren-Rescue-CDs zugrunde liegen? Ich habe es in wenigen Minuten für die Avira Antivir Rescue CD hinbekommen - dank des genialen Tools UNetbootin.
Wenn die Tastatur spinnt, hilft eine virtuelle Bildschirm-Tastatur. Eine solche hat überraschenderweise jede Windows-Version.