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Twitter-Spam auf blockiertem Account

Man kann Twitter-Spam in Grenzen blockieren, einfach, indem man seinen Twitter-Account für Follower sperrt (nur auf ausdrückliche Freigabe kann einem dann eine andere Person folgen). Bringt aber auch nicht waaahnsinnig viel.

Justin Bieber will uns allen folgen

Twitter-Link-Spams: Wer ist Justin Bieber und warum (ver)folgt er mir nicht?

Gelegentlich frage ich mich, in welchem Paralleluniversum ich mich befinde, dass ich nicht nur nicht möchte, dass Justin Bieber mir bei Twitter folgt, sondern ich noch nicht mal weiß, wer der Knabe ist.

Google Reader: Empfehlungseinstellungen ändern

Spam gehört für mich zu jenen bizarren Seltsamkeiten, die eindeutig belegen, dass unser Universum von einem Rudel hirnloser Irrer regiert wird. So wie heute, wo ich mir die Frage stellen musste: Who the hell ist Conrad Daniel? - Lesen Sie diesen Beitrag nicht, wenn Sie eine strukturierte Anleitung erwarten, ich brabble heute mehr so vor mich hin...

"Bitte überprüfe die kürzlichen Aktivitäten in Deinem Facebook-Konto"

Facebook ist das neue Google, jedenfalls wenn es darum geht, einen Prügelknaben für Datensicherheit zu haben. Doch machen die Jungs wirklich alles falsch? Hmm... Nach meiner Rückkehr aus dem Urlaub meldet Facebook jedenfalls "Bitte überprüfe die kürzlichen Aktivitäten in Deinem Facebook-Konto" mit Hinweis auf Datum und Ort der letzten Anmeldung.

Gefahren durch URL-Shortener - jetzt in Spam-Mails

Spam-Mails wollen uns dazu bringen, eine Website zu besuchen. Doch welcher Link zu einer Viagra-, Porno- oder Chinaboots-Website führt, ist längst nicht mehr zu sehen. URL-Shortener läuten hier eine neue Runde im Wettrüsten ein. Gottlob gibt es Erweiterungen für Thunderbird und Firefox, die URLs wieder lang machen... plus: ein paar Short-URL-Gimmicks.

Google Wardrive und Facebook-Aussteiger

Ein Blick auf die anderen: Der Security-Blog-Wochenrückblick KW19 dreht sich vor allem um Googles GPS-getaggten WLAN-Hack ('en passant' und 'aus Versehen') und irgendwas mit Facebook, wo die Leute neuerdings gerne austreten wollen oder in was anderes eintreten: Diaspora.

Facebook-Nutzer fordern Transparenz und Kontrolle?

Die Ergebnisse einer Umfrage von F-Secure zeigen laut einer F-Secure-Meldung vom 22. April: 58 Prozent aller Facebook-User nutzen die Social-Media-Plattform regelmäßig während der Arbeitszeit, aber für 73 Prozent kommt die Aufnahme des Vorgesetzten in die Freundesliste absolut nicht in Frage. Zu groß ist für viele dabei die Gefahr, Neuigkeiten zu verbreiten, die zu Sanktionen innerhalb des Unternehms führen könnten, oder sie möchten schlichtweg nicht private und berufliche Belange vermischen.

Safer Internet Day 2010: BSI informiert zur sicheren Nutzung sozialer Netzwerke

Millionen Deutsche knüpfen Kontakte und pflegen Freundschaften über das Internet. Doch wer in studiVZ, Xing, Facebook & Co. persönliche Informationen über Hobbys, die Familienverhältnisse oder den beruflichen Werdegang veröffentlichen will, sollte sich auch über die möglichen Gefahren bewusst sein. Anlässlich des Safer Internet Days 2010 gibt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zehn Tipps, wie Soziale Netzwerke sicher genutzt werden können.

Twitter, Passwörter und Wahnsinnige in Torrent-Foren

Schon wieder wurden Twitter-Konten gehackt, sagt Twitter - offenbar mit Hilfe von Passwörtern, die aus Bittorrent-Raubkopierer-Foren gestohlen wurden. Es wird daher Zeit, mal wieder zum Thema Passwortsicherheit zu predigen...

Warum URL-Shortener gefährlich sind

Sie heißen bit.ly, tr.im oder tinyurl.com und sie haben etwas gemeinsam: Sie machen aus einer langen URL eine kurze. Und das kann heftig ins Auge gehen.