
Antrag auf Errichtung einer Übermittlungssperre
Die Web-App Datensparsam.de ermöglicht es Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland sehr einfach, direkt und ohne langes Suchen einen Antrag auf Errichtung einer Übermittlungssperre zu erstellen.

Die Web-App Datensparsam.de ermöglicht es Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland sehr einfach, direkt und ohne langes Suchen einen Antrag auf Errichtung einer Übermittlungssperre zu erstellen.

O2-Kunden kriegen zuweilen eine Mensche Ramsch zugeschickt, per Mail und auch SMS. Das kann man abschalten.

In dieser Woche schreiben mir nur wichtige Leute: Facebook Administration has sent you a notification, LinkedIn Administrator has sent you a notification und YouTube Administration has sent you a private message: Your video has been approved - natürlich alles Schwindel.
Nein. Denn niemand empfiehlt da was. Mit "Sponsored Posts" können Seitenbetreiber bei Facebook ihren Quatsch hervorheben, so dass mehr Leute gezwungen sind, ihn zu sehen. Seitenbetreiber empfehlen damit ihre Seite auf keinen Fall.
Mit dem Betreff "Personen, die du vielleicht kennst" kommt wieder mal eine angebliche Mail von Facebook ins Haus, die nur eines im Sinn hat: uns zu infizieren.
Die alten Tricks mit der doppelten Dateiendung sind wieder da: New_Photo_with_your_friend_on_Facebook.jpeg.exe oder so ähnlich heissen Dateianhänge, die sich als Facebook Meldung ausgeben.
Unter dem Motto "Start With Trust" schickt das "Better Business Bureau" gerne mal "Complaints" herum, samt Fallnummern. Dahinter steckt ... natürlich ein Download-Trojaner im Anhang, der sich als PDF ausgibt.
Der Klassiker in neuem Gewande: Das angebliche "Ticket" von Delta Airlines (oder einer anderen Fluglinie). Weil es Geld kostet, will man natürlich sofort wissen, was dahinter steckt. Aber wehe, wer den Anhang vorschnell öffnet...
Verseuchte Reservation Confirmation von booking.com: "Herewith you receive the electronic reservation for your hotel. Please refer to attached file for full details.", heisst es da, aber natürlich steckt mal wieder nichts als ein Download-Trojaner dahinter...
Im Jahr 2001 überfluteten tägliche Mail-Wellen die Postfächer deutscher Benutzer. Die Texte der Werbe-Spams klangen wie durchgedrehte Dadaisten im Vollrausch. Dahinter steckte ein anonymer Pornoanbieter mit schlechtem Übersetzungsprogramm.