
Schlechte Nachrichten von support@twitter.com
Mit verschiedenen Tricks wollen Angreifer im Internet uns dazu verführen, auf einen Link zu klicken. Ein aktuelles Beispiel ist die angebliche Nachricht von support@twitter.com oder engineer@twitter.com

Mit verschiedenen Tricks wollen Angreifer im Internet uns dazu verführen, auf einen Link zu klicken. Ein aktuelles Beispiel ist die angebliche Nachricht von support@twitter.com oder engineer@twitter.com
Kaspersky Lab meldet in seinem Spam-Report für Februar einen Spam-Anteil im gesamten E-Mail-Traffic von durchschnittlich 86,1 Prozent, derselbe Wert wie im Januar.

"Werter Kunde, wir haben Ihre Bestellung wie gewünscht storniert. Klicken Sie hier, um den aktuellen Auftragsstatus abzurufen." – KLICK – und schon landet man irgendwo, wo's gefährlich sein kann…
"Wer sich ins Internet begibt, kommt darin um." Zumindest muss er mit hochspezialisierten Betrugsversuchen rechnen. Diese Woche: Der Versuch, bereits zahlenden Inhabern einer Domain ein "Domain renewal" anzudrehen.
"Um weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und anderen offiziellen Unannehmlichkeiten wie Hausdurchsuchungen, Gerichtsterminen aus dem Weg zu gehen, gestatten wir ihnen den Schadensersatzanspruch unseres Mandanten vollständig anonym zu bezahlen. Wenn sie anonym bezahlen garantiert unser Mandant der Staatsanwaltschaft mitzuteilen das der Schadensersatzanspruch irrtümlich gegen sie gerichtet worden ist, und alle Ansprüche gegen Sie fallengelassen werden sollen." — Freundliche Kulanz oder bloß Erpressung?
Ich hätte nicht gedacht, dass es ihn noch gibt: Den edlen Spender aus Afrika, der mir 30% seiner Erbschaft vermachen will. Zu schade, dass er nur mein Bestes will: mein Geld…
So, heute mal wieder was lehrreiches aus der Reihe "Spams erkennen", und zwar: Lernen aus der Dummheit der Spammer. Lektion: Warum man nicht auf Links in Spam-Mails bzw. Junk-Mails klicken sollte.
Beim Aufräumen fand ich diese zwei höchst dümmlichen Spams, die ich Ihnen nicht vorenthalten kann, weil sie einfach zu herzig sind.
Money Mules sind Menschen wie Sie und ich, mit dem Unterschied, dass sie als Nebenverdienst ein paar Überweisungen die Woche vornehmen. Sie wissen in der Regel nicht, dass diese Überweisungen kriminellen Hintergrund haben – meist einen Online-Bankraub.