
Schädliche Websites erkennen: F-Secure
Sie wollen *vor dem Besuch* herausbekommen, ob eine bestimmte Website eher gefährlich oder unproblematisch ist? F-Secure Browsing Protection kann helfen:

Sie wollen *vor dem Besuch* herausbekommen, ob eine bestimmte Website eher gefährlich oder unproblematisch ist? F-Secure Browsing Protection kann helfen:

...und noch ein Schutz-Tool für den Browser: G Data CloudSecurity installiert sich für Firefox und Internet Explorer und meldet bzw. blockiert gefährliche Websites (Phishing, Malware) deutlich vor dem Aufruf. Das ist aber auch schon das Netteste, was man über diese Minimal-Adware sagen kann...

Eine Ergänzung zu WOT, Webutation und McAfeee SiteAdvisor: Norton Safe Web Lite installiert sich als Add-on in Firefox, und warnt mit bunten Symbolen vor gefährlichen Websites.
Wer sich nicht blind auf die Einschätzungen von Plugins wie WOT oder SiteAdvisor verlassen möchte, kann Google Safe Browsing manuell anzapfen, um das Malware-Potential einer Site einzuschätzen. Manuell geht es auch mit McAfee SiteAdvisor und dem Dienst Webutation.
Wenn ich absoluten Einsteigern einen PC konfiguriere, dann klatsche ich in der Regel mindestens auch die Firefox-Erweiterungen WOT und/oder SiteAdvisor drauf (und empfehle es auch Profis). Beide erweitern den Browser um die Anzeige des Sicherheitsstatus nicht nur der besuchten Website, sondern auch der besuchten Links. Das könnte auch der dritte im Bunde, Webutation, bald bieten.
Sollte man auf jeden Kurz-Link klicken, der einem dargeboten wird? Natürlich nicht, lautete bisher meine paranoide Antwort. Nach dem heutigen Twitter-Wurm darf man fragen, ob das wirklich so paranoid war.
Spam-Mails wollen uns dazu bringen, eine Website zu besuchen. Doch welcher Link zu einer Viagra-, Porno- oder Chinaboots-Website führt, ist längst nicht mehr zu sehen. URL-Shortener läuten hier eine neue Runde im Wettrüsten ein. Gottlob gibt es Erweiterungen für Thunderbird und Firefox, die URLs wieder lang machen... plus: ein paar Short-URL-Gimmicks.
Einige wenige ganz ganz wichtige Dateien sollte man möglichst regelmäßig sichern. Warum nicht in "der Cloud", der Metapher für verteilten Speicherplatz und Rechenkapazität im Internet? Hier einige Dienste, die ich ganz praktisch finde - darunter Dropbox, ADrive, SkyDrive, webDAVm Box.net, iDrive und Grooveshark mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten und kostenlos verfügbaren Speichergrößen.
Das BSI warnt vor kritischer Sicherheitslücke im Internet Explorer und empfiehlt die "vorübergehende Nutzung alternativer Browser". Aber nur ScareWare.de nennt auch gleich Alternativen.
Sie heißen bit.ly, tr.im oder tinyurl.com und sie haben etwas gemeinsam: Sie machen aus einer langen URL eine kurze. Und das kann heftig ins Auge gehen.